Sozialwesen
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Tagungen / Veranstaltungen

Refugees and Asylum Seekers in the 21st Century

Am 18.01.2017 richtete das CeSST eine internationale Tagung mit dem Titel ,,Refugees and Asylum Seekers in the 21st Century’’ als Forschungskolloquium aus.

Zum Auftakt der Tagung wurde das Thema unter verschiedenen Blickwinkeln bearbeitet: Dr. Niki Edwards und Dr. Julie King, QUT, Brisbane stellten den Umgang mit geflüchteten Menschen in Australien vor. Danach beleuchtet Kirsten Lamotte, Hochschule Fulda, die deutsche Situation. Dieser input wurde durch ein Podiums-Gespräch mit Menschen mit Fluchterfahrung wie eine Vorstellung der sog. Asyldialoge durch Birgit Bernhard, Studierende des Fachbereichs Sozialwesen, Hochschule Fulda, ergänzt.

Im Anschluss diskutierten die TeilnehmerInnen, darunter auch zahlreiche Menschen mit Fluchterfahrung, Fragen von Diskriminierung und Diskriminierungserfahrungen, aber auch Perspektiven und Herausforderungen der Integration in eine fremde Kultur wie Gesellschaft im Format des world-cafés. Man war sich einig, dass dieser ungezwungene Austausch bei allen TeilnehmerInnen neue Sichtweisen und Zugänge zu dem Thema eröffnet hat. Die Ergebnisse sollen als Ansätze für Forschungsprojekte im internationalen Zusammenhang dienen.

Rückblick auf die Informations- und Matchmaking-Veranstaltung „Biosphärenreservat Rhön trifft Hochschule Fulda“ am 2. November 2016

In enger Kooperation mit der Verwaltungsstelle des Biosphärenreservates hessische Rhön hatte das Zentrum Gesellschaft und Nachhaltigkeit (CeSSt) zu einer Veranstaltung eingeladen, bei der Vertreterinnen und Vertreter des Biosphärenreservates hessische Rhön und Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus Forschung und Lehre aller Fachbereiche zusammen kamen. 

Seitens der Hochschule wurden die Teilnehmenden vom Vizepräsidenten für Forschung und Entwicklung, Herrn Prof. Dr. Steven Lambeck begrüßt.

In einem informativen Vortrag thematisierte Torsten Raab, Leiter der hessischen Verwaltungsstelle des UNESCO- Biosphärenreservates Rhön, die Entwicklung, Struktur, geoökologischen Besonderheiten und zeigte aktuelle Aufgaben und ausgewählte Themen des Biosphärenreservates Rhön auf. 

Zwischen den Teilnehmenden der Hochschule Fulda und des Biosphärenreservates wurden vielfältige Gespräche geführt, um gegenseitige Anknüpfungspunkte und Ideen für Forschung und Lehre in den präsentierten Themenfeldern zu finden. Die Auswahl von konkreten, bei der Veranstaltung zur Diskussion gestellten Forschungsinteressen des Biosphärenreservates finden Sie hier

 

Veranstaltungsprogramm: Download

Tagungsrückblick 2. und 3. Juni 2016, Hochschule Fulda

„Forschen für die alternde Gesellschaft“

Interdisziplinäre Vernetzung von Wissenschaftlern und Wissenschaftlerinnen der Hochschule Fulda sowie der fachliche Austausch mit Akteuren aus der Praxis Sozialer Arbeit, der Wirtschaft und Kommunen standen im Mittelpunkt der Fachtagung „Forschen für die alternde Gesellschaft“, der wissenschaftlichen Zentren CeSSt (Zentrum Gesellschaft und Nachhaltigkeit) und ZCMK (Zentrum für für Catering, Management und Kulinaristik). An den beiden Tagen diskutierten rund 70 Teilnehmer/innen zu den Themenschwerpunkten „Gesundheit und Pflege“, „Alltagsorganisation“, „Teilhabe und Raum“ sowie „Arbeit und Wirtschaft“ und ihren Bezügen zum Altern. 

Die Veranstaltung wurde von Prof. Dr. habil. Monika Alisch und Prof. Dr. habil. Martina Ritter (CeSSt) in Kooperation mit Prof. Dr. Stephanie Hagspihl und Prof. Dr. Claudia Kreipl (ZCMK) organisiert und bot neben informativen Fachvorträgen ausreichend Raum für Diskussionen, die Entwicklung neuer Forschungsperspektiven und Kooperationen.

 

Programm der Tagung zum Download

Download der Vorträge und Poster:

Einführungsvortrag

„Die Bevölkerungsentwicklung in Hessen und seinen Regionen bis 2050: Welche Auswirkungen auf die Altersstruktur zeichnen sich bereits heute ab?“ 
 
Anja Gauler, 
 Abteilungsleiterin Wirtschaftsforschung und Landesentwicklung, Hessen Agentur
 

Gesundheit, Pflege und Alter(n)

„Gewalt in der Pflege – Wie ist Prävention möglich“
 Poster 
 Prof. Dr. Beate Blättner, 
 Fachbereich Pflege und Gesundheit 

"Roboter in der Pflege und Versorgung von Personen mit Demenz - Einblicke in das Projekt EmoRobot"
 Projekthomepage
 Prof. Dr. Helma Bleses, Sven Ziegler, 
 Fachbereich Pflege und Gesundheit

„Es geht ja noch“ – Einflussfaktoren auf die Inanspruchnahme ehrenamtlicher Demenzbegleitung im Modellvorhaben MoDem
 Poster 
 Prof. Dr. Daphne Hahn, Prof. Dr. Ilse Heberlein, Prof. Dr. Klaus Stegmüller, Andrea Leipold,
 Fachbereich Pflege und Gesundheit

Alltagsorganisation und Alter(n)

„CulinaryandHealth@Home – Gesundheit, Genuss, Arbeit und Märkte in der Alterskultur“
 Poster
 Prof. Dr. Stephanie Hagspihl, Prof. Dr. Jana Rückert-John 
 Fachbereich Oecotrophologie

LOEWE Projekt „Seniorengerechte Lebensmittel“ 
 Poster
 Prof. Dr. Joachim Schmitt
 Fachbereich Lebensmitteltechnologie

Projekt M-House: Ergebnisse und Perspektiven 
 Poster
 Prof. Dr. Barbara Freytag-Leyer, 
 Fachbereich Oecotrophologie

Teilhabe, Raum und Alter(n)

“Age4Health - Gesunde Stadtteile für Ältere”
 Poster 
 Prof. Dr. Susanne Kümpers, Christina Kühnemund, Miguel Nemelka
 Fachbereich Pflege und Gesundheit

„BUSLAR: Bürgerhilfevereine als Partner der Daseinsvorsorge?“
 Poster 
 Prof. Dr. habil. Monika Alisch, Prof. Dr. habil. Martina RitterRoger Glaser, Yvonne Rubin 
 Fachbereich Sozialwesen

„Dorfhaus als multifunktionale Begegnungsstätte“
 Poster
 Prof. Dr. Adelheid Esslinger 
 Fachbereich Pflege und Gesundheit

Arbeit, Wirtschaft und Alter(n)

„Erhöhung der Frauenerwerbsquote – Wunsch oder Wirklichkeit?“ 
 Poster
 Prof. Dr. Dagmar Preißing
 Fachbereich Wirtschaft

„Zukunftsfähige Lebensmittel-Versorgungskonzepte für Senioren“ 
 Poster
 Prof. Dr. Claudia Kreipl
 Fachbereich Wirtschaft

„Der Arbeitsmarkt als künftige Armutsfalle? Chancen und Grenzen regionaler Altersarmut-Indikatoren“
 Poster
 Prof. Dr. Frank Unger
 Fachbereich Sozialwesen

Große Resonanz auf Tagung „Corporate Social Responsibility: Die EU-Richtlinie und die Praxis“

 Am Freitag, dem 21.11.2014 fand unter der Leitung von Frau Prof. Dr. Bettina Stoll (Fachbereich SW), Herrn Prof. Dr. Christian Schrader (Fachbereich SK) und Frau Prof. Dr. Stefanie Deinert (Fachbereich W) sowie mit Unterstützung des Forschungszentrums CeSST an der Hochschule Fulda eine Fachkonferenz zum Thema Unternehmensverantwortung statt. Nicht nur die kürzlich verabschiedete EU-Richtlinie zur CSR-Berichtspflicht, sondern auch der zum Wintersemester gestartete Studiengang „Wirtschaftsrecht – Nachhaltigkeit & Ethik“, für den die Tagung eine inhaltliche Auftaktveranstaltung darstellte, boten Anlass für eine Tagung zu diesem Thema. 

Punktgenau sechs Tage vor der Fachtagung  wurde die neue „CSR-Richtlinie“ im Amtsblatt der Europäischen Union veröffentlicht. Sie verpflichtet Unternehmen zukünftig zur Aufnahme nichtfinanzieller Aspekte in ihren Lagebericht. Die EU-Mitgliedstaaten haben nun zwei Jahre Zeit, die Richtlinie in nationales Recht umzusetzen. Neben den unmittelbar verpflichteten großen Unternehmen können auch KMU – etwa in der Lieferkette – von der Berichtspflicht betroffen sein. Die Richtlinie führt verschiedene Rahmenwerke (z.B. GRI, ISO 26000, EMAS) auf, an der sich die Unternehmen bei der Berichterstattung orientieren können. Abzuwarten bleibt die Ausgestaltung im Einzelnen durch die Mitgliedstaaten.

 

Dass die Tagung – was Zeitpunkt und Brisanz des Themas betrifft - nicht besser platziert hätte sein können, zeigte sich u.a. in der beeindruckenden Resonanz. Rund 180 TeilnehmerInnen folgten den spannenden Vorträgen zum Thema aus juristischer Sicht (Prof. Dr. Eckard Rehbinder, Universität Frankfurt) sowie aus Perspektive eines Unternehmens (Dr. Johannes Merck- Director Corporate Responsibility der Otto Group) und diskutierten rege.

 

VertreterInnen regional ansässiger Unternehmen unterschiedlicher Größe (Tegut, Bionade, Papperts, MuP) berichteten anschaulich darüber, was sie unter Unternehmensverantwortung verstehen und wie sie diese auf vielfältige Art und Weise umsetzen. In einer interessanten Abschlussrunde diskutierten VertreterInnen aus Politik und Wirtschaft sowie NGOs (BMJV, BDI, AÖL, Germanwatch, CorA-Netzwerk für Unternehmensverantwortung, CSR-Europe) kontrovers über Potential, Herausforderungen, Folgen sowie Umsetzung der Richtlinie.

Rückblick Fachworkshop „Ehrenamt Gender Migration“ vom 16./17. Juli 2014

Unter dem Titel „Ehrenamt‑Gender‑Migration; Herausforderungen ländlicher Räume“ veranstaltete die Querschnittsarbeitsgruppe „Gender, Migration und sozialer Sektor“ des Forschungsverbundes für Sozialrecht und Sozialpolitik (Foss) der Hochschule Fulda und der Universität Kassel einen Fachworkshop.

Wie können ländliche Räume den besonderen Herausforderungen der Folgen des demografischen Wandels und anhaltender Abwanderungsprozesse begegnen? Unter dieser Fragestellung tauschten sich rund 30 Teilnehmerinnen und Teilnehmer, Expertinnen und Experten aus Praxis und Wissenschaft, am 16. und 17. Juli 2014 in Fulda aus. Kernanliegen des Workshops war es, durch einen Wissenschaft-Praxis Transfer aktuelle Diskurse und Erfahrungen zu Ehrenamt und Engagement in ländlichen Räumen zu diskutieren um zukünftige Bedarfe, Entwicklungspotentiale und -strategien zu ermitteln und aufzuzeigen. 

Anhand des Beitrags von Frau Dr. Annett Steinführer (Thünen Institut für ländliche Räume, Braunschweig) zu „Abgrenzung und Herausforderungen ländlicher Räume“ sowie des Beitrags von Frau Prof. Dr. Chantal Munsch (Universität Siegen) zum „theoretischen Einstieg und kritischer Perspektive von Migration und Ehrenamt“ konnten sich die Teilnehmenden einen Überblick über den aktuellen Stand der Wissenschaft verschaffen. Beispiele konkreter Praxisprojekte an der Schnittstelle von Gender, Migration und Ehrenamt sowie der Erfahrungsaustausch zwischen Praxisvertretern und Wissenschaft führten am 2. Veranstaltungstag zur Identifizierung von 5 (Schlüssel)Themen, die in Kurzworkshops disziplinübergreifend im Hinblick auf Handlungsansätze für nachhaltige Entwicklungspotentiale im Umfeld der Querschnittsaufgabe „Ehrenamt‑Gender‑Migration“ ländlicher Räume bearbeitet wurden. 

Die Veranstaltung fand in Zusammenarbeit mit dem wissenschaftlichen Zentrum für Gesellschaft und Nachhaltigkeit (CeSSt) der Hochschule Fulda statt und wurde gefördert aus Mitteln der Kampagne ‚Forschung für die Praxis‘ der hessischen Hochschulen und aus Mitteln der Kooperation von Hochschule Fulda und Sparkasse Fulda. 

Neben dem Programm stehen Ihnen die Vorträge von Dr. Annett Steinführer und Prof. Dr. Chantal Munsch zum Download zur Verfügung. 

Flyer/Programm Workshop

Vortrag Prof. Dr. Chantal Munsch

Vortrag Dr. Annett Steinführer

 

 

Rückblick Fachtagung

"Ältere Migrant(inn)en im Quartier: Nachhaltigkeit durch Selbstorganisation und Teilhabe"

am 31.01. und 01.02.2013 in Fulda

Die 2. bundesweite Fachtagung des CeSSt stellte mit den älteren Migrantinnen und Migranten eine Bevölkerungsgruppe ins Zentrum, die in besonderer Weise die Ausprägungen des demographischen Wandels verdeutlicht: Die Gesellschaft wird nicht nur älter, sondern auch im Alter „bunter“, ohne dass die Bedürfnisse, Interessen und Teilhabemöglichkeiten gerade der Zuwanderer im Rentenalter bisher bekannt waren. 

Die mit über 80 Teilnehmenden aus Wissenschaft und Praxis der Integrations-, Senioren- und Gemeinwesenarbeit gut besuchte Fachtagung, regte eine intensive Fachdiskussion an. Anlass war die Publikation der Ergebnisse des BMBF geförderten Forschungsprojekts AMIQUS – Ältere MigrantInnen im Quartier: Stützung und Initiierung von Netzwerken der Selbstorganisation und Selbsthilfe, die von den Projektleitern Prof. Dr. habil. Michael May, Hochschule RheinMain und Prof. Dr. habil. Monika Alisch, Hochschule Fulda, Fachbereich Sozialwesen vorgestellt wurde.

In vier Fachforen wurde darüber diskutiert, wie Ansätze von Selbstorganisation und Selbsthilfe bei älteren, eher benachteiligten Menschen – mit und ohne Migrationsgeschichte – nachhaltig in die Routinen der Verwaltung und die Institutionen eingebracht werden können, welche Erkenntnisse über Formen der Vernetzung älterer MigrantInnen wie nachhaltig gestützt werden können, wie die in konkreten Projekten ablaufenden Bildungsprozesse zu verstehen sind und wie es praktisch gelingen kann, die als unerreichbar abgeschriebenen Menschen sehr wohl zu erreichen.

Mit der Tagung wurde außerdem ein intensiver Austausch über weitere Forschungsprojekte aus Düsseldorf, Darmstadt, Mittweida und Hamburg initiiert, die sich ebenfalls mit Sozialen Innovationen für mehr Lebensqualität im Alter in einer sozialräumlichen und partizipativen Perspektive mit älteren Menschen praxisnah befassen. 


Programm

„Dynamisch, nachhaltig, kompakt – die Zukunft der Mittelstädte?“

4. Hessenkonferenz am 22./23.03.2012 in Fulda an der Hochschule Fulda

 

Obwohl die Mehrheit der Deutschen und auch der Hessen in Mittel- und Kleinstädten lebt, ist Stadtforschung dennoch überwiegend Großstadtforschung. Das Zeitalter der „Verstädterung“ und der Mittelstadt als „Zwischenstadt“ hat zwar immer wieder zu Untersuchungen einzelner Mittel- und Kleinstädte geführt, es fehlt jedoch nach wie vor an einer systematischen Betrachtung. Mit dieser Forschungslücke einhergehend findet die zentrale Frage nach Zukunfts- und damit Entwicklungsperspektiven dieses Städtetypus vergleichsweise wenig Beachtung.

In der 4. Hessenkonferenz STADTFORSCHUNG nahmen wir sowohl aus wissenschaftlicher wie auch aus praxisorientierter Perspektive die Mittelstadt genauer in den Blick. Dabei sollte das vorhandene Wissen zu Mittelstädten aufgezeigt und Forschungen generiert werden, die eine Grundlage für die Entwicklung von Mittelstädten sein können. Zentrale Fragen waren u.a.: In welchem Verhältnis stehen politisch-administrative Planungsstrategien zu ökonomischen Marktprozessen, die den Bestand, das Wachstum oder die Schrumpfungsprozesse von Mittelstädten beeinflussen? Welche Qualitätspotentiale und Standortvorteile sind jeweils von Nutzen? Inwieweit ist mit Planungsstrategien auf die Gestaltung mittelstädtischer Lebensräume Einfluss zu nehmen? 

 

„Dynamisch, nachhaltig, kompakt – die Zukunft der Mittelstädte?“

Einblicke in die Diskussionen

Einen Rückblick auf das Tagungsprogramm erhalten Sie hier.

 

 

Workshop am 26.10.2011

Das CeSSt ist gegründet, Ziele und Ansprüche sind formuliert und nun wollen wir uns im nächsten Schritt darüber austauschen, wie wir unsere Kompetenzen in den unterschiedlichen Fachdisziplinen unter dem „Dach“ nachhaltiger Entwicklungsprozesse sinnvoll zusammenführen können. 

Der Workshop wird Gelegenheit geben, unterschiedliche Vorstellungen und Eingrenzungen von dem, was nachhaltige Entwicklung ausmacht zu benennen und Ideen für forschende Arbeitszusammenhänge unter den CeSSt- Mitgliedern zu sammeln. 

Zum Workshop 

Forschen für Nachhaltigkeit – multidisziplinäre Kompetenzen im CeSSt“ 

Am 26.10. 2011 von 16.30h bis 19.00h in Raum 122 des O-Gebäudes 

laden wir recht herzlich ein. 

Wir planen den Workshop in einem eher offenen Format und freuen uns über einzelne Themenvorschläge, die Sie/Ihr bis zum 17.10 2011 an die CeSSt Kontaktadresse
 info@cesst.de 

schicken könnt(en). 

 

 

Gründung des CeSSt

Am 13. April ist an der Hochschule Fulda das Zentrum „Gesellschaft und Nachhaltigkeit“, kurz CeSSt (Centre of Research for Society and Sustainability) offiziell eröffnet worden. In seinen Grußworten stellte der Präsident der Hochschule Karim Khakzar die Schwerpunksetzung der Hochschule in dem Themenfeld „Gesellschaft und Nachhaltigkeit heraus und sieht gute Entwicklungsmöglichkeiten des Ausbaus der Forschungskompetenzen durch das neue Zentrum.

CeSSt wurde als wissenschaftliches Zentrum der Hochschule Fulda zum 1. Januar 2011 eingerichtet und geht auf die Initiative des Fachbereichs Sozialwesen zurück. In ihrem kurzen Eröffnungsvortrag stellte die derzeitige Sprecherin des Zentrums Prof. Dr. Monika Alisch die Schwerpunkte des Zentrums dar und betont, dass es an der Zeit ist, die vorhandenen Forschungskompetenzen auf einen anderen Umgang mit Fortschritt zu lenken und die gesellschaftliche Verantwortung einer Bildungseinrichtung wie der Hochschule bei der Neubewertung des Gebrauchs von Technik in den Blick zu nehmen.

Auf der ersten Mitgliederversammlung des CeSSt im Anschluss an die Eröffnung wurden Prof. Dr. Monika Alisch, Prof. Dr. Kathrin Becker-Schwarze, Prof. Dr. Heike Herrmann und Prof. Dr. Martina Ritter als Zentrumsleitung bestätigt.