Strukturelle Verankerung von Gleichstellung

Die gleichberechtigte Teilhabe von Frauen und Männern ist integraler Bestandteil der Organisationsentwicklung und der Steuerungsprozesse der Hochschule. Die Gleichstellungpolitik ist dabei in verbindlichen Regelungen (Bsp. Entwicklungsplan der Hochschule oder Zielvereinbarungen der Hochschule Fulda mit dem HMWK) sowie in Funktionen (Bsp. FrauenbeauftragteGleichstellungsbüro oder Gleichstellungskommission) verankert. Gleichzeitig wirkt die Gleichstellungspolitik über die administrative Struktur auf die Prozesse im Hochschulbetrieb ein:

Verankerung im Qualitätsmanagement

Die Hochschule Fulda hat seit 2008 ein Konzept für den Auf- und Ausbau eines prozessorientierten Qualitätsmanagements mit dem Ziel umgesetzt, die Qualitätssicherung und -entwicklung in der Hoch­schule zu verankern. Für den Bereich Gleichstellung bedeutet dies, dass gleichstellungsrelevante Aspekte in die Prozesse integriert und somit nachhaltig im Arbeitsablauf verankert werden konnten.

 

Gleichstellung im Controlling

Bewährte Maßnahmen wie das Führen von Geschlechter differenzierenden Semesterstatistiken als auch Personalstatistiken werden seit Jahren in der Hochschule angewandt. Die Hochschule strebt darüber hinaus die Einführung eines Gleichstellungsmonito­rings an. Dies ermöglicht einen besseren Überblick über die Entwicklungen an der Hochschule sowie eine bessere Evaluation über die Erreichung der gesetzten Ziele. 

 

Gendersensible Personalentwicklung

Eine vorurteilsfreie und gleichstellungsorientierte Förderung aller Beschäftigten ist ein durchgängiges Leitprinzip der Personal- und Karriereentwicklung der Hochschule Fulda. Ein gutes Arbeitsumfeld, familienbewusste Arbeitsbedingungen sowie die Berücksichtigung der Vielfalt von Lebensentwürfen werden aktiv gefördert.  

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