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Das fachliche Anforderungsprofil

Jede Ausschreibung definiert ein fachliches Anforderungsprofil, das selten idealtypisch erfüllt werden kann. D.h., es muss nicht jedes Detail einer Ausschreibung mit dem persönlichen Berufsprofil übereinstimmen. Männer neigen manchmal dazu, sich auch dann zu bewerben, wenn der Zuschnitt der Stelle nicht passt, Frauen sind manchmal übervorsichtig und glauben nicht daran, dass Sie Chancen haben könnten.

Worauf kommt es an? Ganz zentral ist, dass das berufliche Profil zu der Denomination der Stelle passt, die im Ausschreibungstext fett gedruckt ist, und die formalen Voraussetzungen für die Berufung erfüllt sind, oder zumindest im Laufe des Bewerbungsverfahrens (ca. 6 Monate) erworben werden können. Begriffe wie „erwartet werden“ sind Kriterien, die unbedingt erfüllt sein sollten, während „erwünscht ist“ eher auf Punkte verweist, die im Berufungsverfahren einen zusätzlichen Bonus bieten können.

Bringen Sie selbstbewusst Ihr gesamtes Qualifikationsprofil zum Ausdruck. Dokumentieren Sie Auszeichnungen, Wettbewerbe, Preise, Projekte, Betreuung von Abschlussarbeiten, Drittmitteleinwerbung, Ehrenämter, Gremienarbeit, Kompetenzen, etc. Gender-Kompetenz und Familienkompetenz werden an der Hochschule Fulda positiv bewertet.

Tipp: Mehr über die ausgeschriebene Professur erfahren Sie durch das Dekanat der Fakultät oder die Frauenbeauftragten.

 

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