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Auswahl geeigneter Bewerberinnen und Bewerber

Die Sichtung der eingegangenen Unterlagen erfolgt durch eine Berufungskommission. Diese besteht in der Regel aus fünf Personen, drei professoralen Mitgliedern, darunter mindestens einer Frau, und zwei studentischen Mitgliedern, darunter mindestens einer Studentin. Die Frauenbeauftragte für die Lehre gehört der Kommission mit beratender Stimme an. 

Die Auswahlkriterien der Berufungskommission sind folgende:

  • Sind die formalen Vorraussetzungen (Promotion, Berufstätigkeit, Berufstätigkeit außerhalb der Hochschulen) erfüllt? 
  • Passt die Qualifikation insgesamt zur ausgeschriebenen Stelle?
  • Welche wissenschaftlichen Qualifikationen liegen vor? (Promotion, Publikationen, Forschungserfahrungen, Vorträge auf Kongressen)
  • Welche praktischen Erfahrungen sind gegeben? (Industrietätigkeiten, Praxisprojekte)
  • Welche pädagogischen Erfahrungen (im Kontext der Hochschule) sind gegeben? 

Ziel der Sichtung ist eine Liste mit sechs bis acht Personen, die zu einem Probevortrag eingeladen werden. Nach dem Hessischen Gleichberechtigungsgesetz (HGlG) müssen mindestens ebenso viele Frauen wie Männer oder alle Bewerberinnen zum Probevortrag eingeladen werden, wenn sie die formalen Voraussetzungen für die zu besetzende Stelle erfüllen.

 

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