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Schritte des Berufungsverfahrens

1. Ausschreibung und Bildung eines Berufungskommission

2. Entscheidung über die Einladung geeigneter Bewerberinnen und Bewerber

3. Probevortrag und anschließendes Bewerbungsgespräch mit der Kommission

4. Entscheidung der Kommission über die Listenfähigkeit der Bewerberinnen und Bewerber sowie die Rangfolge

5. Einholen von vergleichenden Gutachten von auswärtigen Sachverständigen

Von drei bis vier geeigneten Bewerberinnen und Bewerbern wird in Hessen – anders als in anderen Bundesländern - ein externes vergleichendes Gutachten eingeholt. Die externen Gutachter stellen eine Reihung der Bewerberinnen und Bewerber auf. An diese Reihung ist die Berufungskommission nicht gebunden, aber sie muss sich argumentativ damit auseinandersetzen.

6. Erarbeitung eines Berichtes über das Berufungsverfahren und eines Listenvorschlags

Die Kommission kommt dann zu einer Entscheidung über eine Liste mit drei Listenplätzen und schlägt diese dem Fachbereichsrat vor. Der Fachbereichsrat entscheidet über die Liste und fertigt ein ausführliches Gutachten an, mit dem die Auswahl begründet wird. Die Frauenbeauftragte nimmt dazu Stellung. 

7. Abstimmung des Senats über den Bericht und die Rangfolge

8. Weitergabe des Berufungsvorschlags an das Präsidium

Auf dieser Basis erteilt der Präsident oder die Präsidentin ein Rufangebot. 

 

Verlaufen die Berufungsverhandlungen erfolgreich, kann in sehr kurzer Zeit der Ruf erfolgen. Dabei ist der Amtseid zu leisten und die Urkunde wird vom Präsidenten oder der Präsidentin überreicht.

 

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