Sozial- und Kulturwissenschaften
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Das war die ...

Kurze Nacht der unvollendeten Hausarbeiten 2013!

Schon vor dem offiziellen Beginn um 17 Uhr trafen die ersten Teilnehmenden am gut gelaunten Check-in Desk der Kurzen Nacht ein.

Trotz tropisch anmutender, schwül-heißer Sommertemperaturen konnte das Team der Schreibwerkstatt bei der ersten Nacht der unvollendeten Hausarbeiten über 60 Studierende in Halle 8 begrüßen. Einige trafen sogar schon kurz vor der offiziellen Anfangszeit von 17 Uhr am gut gelaunten Check-in Desk ein, doch Neuankömmlinge kamen auch noch nach 22 Uhr dazu.

An den vom Schreibwerkstatt-Team in stündlichen Abständen angebotenen Workshops nahmen jeweils circa sieben bis zwanzig Studierende teil. Einige Fans kamen dabei sogar zu jedem einzelnen angebotenen Workshop, während andere Studierende die ganze Nacht intensiv an ihren eigenen Projekten arbeiteten. Ab 20 Uhr machten Teilnehmende dann auch immer mal wieder eine bewegte Pause mit den von Jenny Dreher und Anikó Szemes angebotenen Entspannungs- und Lockerungsübungen.

Nächstes Semester wieder!

Studierende arbeiten mit Laptops und anderen Arbeitsmaterialien an Tischen; im Hintergrund ist das Workshoprogramm an die Wand geworfen.
Intensives Arbeiten trotz Hitze und Geräuschpegel ...

Tenor der Teilnehmenden war: Toll, dass ihr das anbietet. Viel positives Feedback gab es auch für die vom Café Chaos angebotenen Getränke und kleinen Snacks, von Wassermelonen-Schreiben bis zu den von der Bäckerei Storch gespendeten Rosinenbrötchen und Brezeln.

Ein Feedbackbogen summierte: "War super! Bitte nächstes Semester wieder, vielleicht sogar zweimal und länger von der Uhrzeit!" Schon jetzt sei verraten: Wir haben vor, die Nacht am Ende des Wintersemeters wieder anzubieten -- und zwar als echte "lange" Nacht, die dann die ganze Nacht durch dauern wird.

Haupt-Kritikpunkt waren dagegen die Räumlichkeiten. Trotz Lüftung heizte sich Halle 8 mit der Zeit stark auf, und da nur ein Raum zur Verfügung stand, war der durch die angebotenen Schreibberatungen und Gruppenarbeit entstehende Geräuschpegel zeitweise recht störend. 

Wir danken!

Dass die Nacht ein Erfolg wurde, lag vor allem an den vielen engagierten Teilnehmenden, die kamen und zum Teil bis zum Ende der Schlussrunde um halb eins engagiert dabei waren.

Außerdem danken wir ...

  • dem AStA für die Teilfinanzierung
  • Bäckerei Storch für ihre freundliche Unterstützung durch Gebäckspenden
  • dem Café Chaos Team für Hilfe bei der Werbung und für die Durchführung des Caterings
  • Thomas Hossner und Christian Böhm von der IT-Abteilung des Fachbereichs Sozial- und Kulturwissenschaften und Simon Post für die technische Unterstützung
  • Edith Hansford und Christopher Hahn vom Gebäudemanagement
  • dem Finanzmanagement der Hochschule Fulda für die Unterstützung bei der Finanzierung von Snacks und Getränken
  • allen, die Mut machten und die Idee unterstützten!

Das sagten Teilnehmende

Lob: Mehr davon!

  • "War super! Bitte nächstes Semester wieder, vielleicht sogar zweimal und länger von der Uhrzeit!"
  • "Tolle Idee! Werde gerne wieder teilnehmen."
  • "Tolles Angebot, mehr davon."
  • "Macht sowas weiter!"

Das war gut: viele Gleichgesinnte

  • "Lockere Art, es gibt keine blöden Fragen, auch Grundsätzliches konnte man fragen."
  • "Kompetente Ansprechpartner."
  • "Verpflegung, Möglichkeit zum Drucken, genug Steckdosen, immer hilfreiche Beratung."
  • "Hohe Betreueranzahl."
  • "Essen/Trinken war umsonst und man musste nicht noch mal rausgehen, um etwas zu holen. Fand ich gut."
  • "Anordnung der Tische, Angebot an Workshops und Entspannung, Atmosphäre."
  • "Viele Gleichgesinnte, die auch einen Schub in die richtige Richtung brauchen."
  • "Ausführliche, individuelle Beratung zu Thema und Struktur der Hausarbeit."
  • "Super nette Menschen, herzliche Begrüßung."
  • "Bewegung, Gymnastik."

Das war nicht so gut: Zu laut!

  • "Zusammenarbeit war schön, aber manchmal zu laut."
  • "Etwas mehr Ruhe! War teilweise etwas laut, sonst alles super!"

Wünsche fürs nächste Mal: Länger und öfter!

  • "Längere 'Öffnungszeit' über Mitternacht hinaus; statt kurzer ruhig eine lange Nacht."
  • "Ruhigere Arbeitsbereiche, abgetrennt von anderen eventuell durch Stellwände, länger Zeit zum Schreiben nach den Workshops, eventuell bis 2 Uhr."
  • "... dass eine solche Veranstaltung gerne öfter gegen Semesterende durchgeführt werden könnte (gerne auch länger als Mitternacht)."
  • "Mehr Raum, um in Ruhe in leiserer Atmosphäre schreiben zu können."
  • "Häufigere Veranstaltungen wie diese."
  • "Kühlere Räumlichkeiten."
  • "Bibliothek wäre gut."
  • "Vielleicht 'ne kleine Box billige Ohrstöpsel oder 'nen abgetrennten Bereich für Diskussionsfreudige und 'Stillarbeiter'."