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15.07.2013

Erfolg beim Professorinnenprogramm II

Die Hochschule Fulda hat sich erneut mit ihrer überzeugenden Gleichstellungsarbeit als förderberechtigt im Professorinnenprogramm von Bund und Ländern qualifiziert.   

Als im Juli die Ergebnisse der Begutachtung veröffentlicht wurden, war die Freude groß: „Außerordentlich erfreulich ist, dass der Antrag der Hochschule Fulda die beste Bewertung aller Fachhochschulen erhielt und von der Gemeinsamen Wissenschaftskonferenz (GWK) namentlich als eine von zehn deutschen Hochschulen (8 Universitäten, 2 Fachhochschulen) erwähnt wird, die als ´herausragende Vorbilder für chancengerechte Hochschulen` gelten“, sagte Prof. Dr. Karim Khakzar, der Präsident der Hochschule Fulda.

In dem Schreiben der Begutachtungskommission heißt es: "[...] Die Situations- und Defizitanalyse überzeugt in ihrer Differenziertheit und Reflexionstiefe. Die Entwicklungen, Erfolge und Herausforderungen der Gleichstellung im Berichtszeitraum werden umfassend dargestellt. Die Gleichstellungsarbeit der Hochschule ist etabliert, durchdacht und erfolgreich."

Bereits 2008 hatte die Hochschule Fulda erfolgreich an dem damaligen Professorinnenprogramm I teilgenommen: mit den zur Verfügung gestellten Mitteln konnten drei Erstberufungen von Frauen als auch drei Promotionsstellen für Frauen realisiert werden. Für 2013 bedeutet die positive Bewertung erneut die Möglichkeit, drei Professuren mit Frauen zu besetzen und gleichzeitig den weiblichen Wissenschaftsnachwuchs durch das Angebot von Promotionsstellen zu fördern. Die Bund-Länder-Finanzierung erfolgt für bis zu fünf Jahre. Mehr dazu hier.  

 

 

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