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Forschungsinformationssystem

Einführung eines Forschungsinformationssystems an der Hochschule Fulda 

Die Hochschule Fulda ist eine forschungsstarke Hochschule und versteht Forschung als eine ihrer zentralen gesellschaftlichen Aufgaben. Um ihre Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten nach innen wie außen professionell darzustellen und zu kommunizieren, wird die Hochschule Fulda im Verbund mit anderen hessischen Hochschulen ein Forschungsinformationssystem (FIS) einführen.

Im Rahmen eines gemeinsamen Beschaffungsverfahrens des HeFIS-Verbundes (s.u.) wurde hierfür das System Converis (jetzt zu Thomson Reuters gehörend, www.converis5.com) ausgewählt. Die Einführung des Systems an der Hochschule Fulda beginnt im September 2014. Der reguläre Betrieb des FIS ist für das Sommersemester 2015 geplant.

Forschungsinformationssystem: „Einmal erfassen, mehrfach nutzen“

Ein Forschungsinformationssystem ist eine Datenbank, die Informationen entlang der Forschungsprozesse zusammenführt, miteinander verknüpft und Anwender- und Interessengruppen zur Verfügung stellt. Ein solches integratives System, das viele einzelne Informationsquellen und Arbeitsabläufe miteinander verwebt, ist dabei vor allem ein Arbeitswerkzeug zur Unterstützung des Wissenschaftsmanagements: Es unterstützt die Erstellung von Berichten und Lebensläufen, das Publikationsmanagement, die Öffentlichkeitsarbeit, die Anzeige von Forschungsvorhaben sowie die interne Projektantragstellung. So stehen zum Beispiel einmal erfasste Publikations- und Projektlisten für verschiedene Zwecke (CV,  Webseite, Projektanträge) zur Verfügung.

HeFIS-Verbund: Synergien schaffen

Die gemeinsame, koordinierte Beschaffung, Einführung, Nutzung und Weiterentwicklung von ForschungsInformationsSystemen an mehreren Standorten in Hessen schafft Synergien – mit diesem Ziel haben sich sieben hessische Hochschulen zum HeFIS-Verbund zusammengeschlossen. Das Gesamtprojekt entstand im Rahmen der Landeshochschulentwicklungsplanung (LHEP) und wird durch das Hessische Ministerium für Wissenschaft und Kunst (HMWK) mit insgesamt knapp einer Million Euro unterstützt. Die Projektleitung und Koordination im HeFIS-Verbund ist an der Justus-Liebig-Universität Gießen angesiedelt. 

Die Systemeinführung

Im September 2014 startet eine gestaffelte Reihe von FIS-Einführungsprojekten an den beteiligten Partnerhochschulen. In der Reihe der sechs lokalen Converis-Neueinführungen fungieren die Justus-Liebig-Universität und die Hochschule Fulda als Pilotstandorte.

Das lokale Einführungsprojekt an der Hochschule Fulda wird durch die Abteilung Forschung & Transfer unter der Leitung der Vizepräsidentin für Forschung und Entwicklung durchgeführt.

Ihre Ansprechpartner:

Projektleitung:

Prof. Dr. Steven Lambeck 
Vizepräsident für Forschung und Entwicklung

Tel.: +49661/9640-1030  
E-Mail: steven.lambeck(at)et.hs-fulda.de

Standortkoordination:

Christian Möller
Abt. Forschung und Transfer

Tel.: +49661/9640-1906
E-Mail: christian.moeller(at)verw.hs-fulda.de

Weiterführende Informationen:

HeFis-Verbund: http://www.hefis-verbund.de/ 

Pressemitteilung anlässlich des Projektstarts (18.07.2014)