Sie befinden sich hier:  HS Fulda » Studium » Hochschulsport » Pressemitteilungen

Kooperation zu Gunsten von Körper und Geist der Hochschulmitglieder

Die Hochschule Fulda und der deutsche Alpenverein, Sektion Fulda, haben am 02.12.2015 eine Kooperationsvereinbarung geschlossen. Zum einen soll das sportliche Interesse am Klettersport geweckt und zum anderen die physische und psychische Gesundheit der Hochschulmitglieder erhalten und gefördert werden. Im Mittelpunkt steht ein eigenes Kursprogramm, für Hochschulmitglieder im Kletterzentrum Fulda, das im kommenden Semester starten wird.

Bei der Ratifizierung durch Prof. Dr. Karim Khakzar, Präsident der Hochschule Fulda, und Michael Rutkowski, 1. Vorsitzender der DAV Sektion Fulda, betonte Prof. Dr. Khakzar die vielschichtige Bedeutung des Hochschulsports. Seit mehr als 30 Jahren entwickelt sich an der Hochschule Fulda der Hochschulsport zum Wohle aller Hochschulmitglieder. Prof. Dr. Khakzar und Dr. Jan Ries, Hochschulsportkoordinator der Hochschule Fulda, heben insbesondere die Stärkung sozialer Kompetenzen wie der Kooperationsfähigkeit, Rücksichtnahme und Fairness sowie die durch Sportangebote zu realisierende Inklusionsaufgabe durch Sport Hervor. Diese sogenannten Soft Skills nehmen auch in der Arbeitswelt eine immer größere Rolle ein. 


Im Teamsport Klettern übernimmt man zudem viel Verantwortung gegenüber dem Kletterpartner und stärkt die eigenen Lösungskompetenzen, so Michael Rutkowski und Manfred Hagemann von der DAV Sektion Fulda. 

Fuldaer Halbmarathon erfolgreich gemeistert

Gruppenfoto Fulda Marathon 2015

 

Am Sonntag, 13.09.2015, fiel der Startschuss für den 22. Fulda Marathon, an welchem in diesem Jahr eine neue Rekordzahl von  insgesamt 3 067 Läufer/Innen erreicht wurde. 

Das Hochschulsportteam der Hochschule Fulda freut sich, dass die Hochschule Fulda auch in diesem Jahr durch ambitionierte und laufbegeisterte Hochschulmitglieder vertreten war! Professoren, Mitarbeiter/Innen, Studierende und Alumni begegneten sich in sportlich-fröhlicher Athmosphäre.

So traten 18 Hochschulläuferinnen und -läufer im Wettbewerb Halbmarathon/Einzel an. Einige dieser Teilnehmer starteten bereits zum wiederholten Male für die Hochschulrunners und nutzten den Lauf dafür, an ihrer persönlichen Bestzeit zu arbeiten. Daneben gab es auch einige Marathonneulinge, die den Lauf als Gelegenheit für eine neue persönliche Lauferfahrung und Herausforderung nutzten. Dabeisein war alles!

Neben den EinzelläuferInnen wurde die Hochschule zum mittlerweile 4ten Mal durch das Team der „Hochschrunners“ mit 9 Läufern vertreten. Dem Team gelang es trotz kurzfristiger Ausfälle und spontaner Zusammensetzung im Gesamtfeld von 32 Teams den zehnten Platz zu erreichen.

Eine kürzere Distanz meisterten drei Studierende der Hochschule im Rahmen des 5 km Laufs ohne Probleme. Damit unterstützen sie den Lionsclub Fulda durch eine Spende der Startgebühr bei ihrer Arbeit.

Auch in diesem Jahr galt das Motto „ Feel the Teamspirit – gemeinsam ans Ziel"!

Als schnellster Einzelläufer der  Hochschule erreichte Timo Bug, der die Hochschule bereits das vierte Mal beim Fulda Marathon vertrat,  nach 1:42:25 h das Ziel. Kurz darauf lief Michaela Bail mit einer Zielzeit von 1:43:17h ein und war somit schnellste Läuferin der Hochschule Fulda.

Ihr könnt hier die Fotos des Laufes sehen (Quelle: Ralf Thomas). Wir bedanken uns recht herrlich bei Ralf Thomas für die Fotodokumentation.

Der Hochschulsport und die Hochschulrunners freuen sich bereits jetzt schon auf den 11.09.2016, wenn der Startschuss für den 23. Fulda Marathon fällt.

 

 

Studierende der Hochschule Fulda starteten beim Dolomitenmann 2015 in Österreich

An einem der anspruchsvollsten Teamwettbewerbe Europas nahmen zwei Studierende der Hochschule Fulda teil. Nähere Infos hier.

Hochschulsport bei der Stadtwette vertreten

Der Hochschulsport zählt zusammen mit dem TSV Hilders zu den inklusiven Projekten in der Kategorie Sport bei der "Stadtwette" der Stadt Fulda und dem  Landkreis. Insgesamt gab es 131 Projekte in 5 verschiedenen Kategorien und einen Eintrag beim Deutschen Rekord-Institut. Lesen Sie hier die Ausgabe des  Seitenwechsel-Magazins vom September 2015

Boccia-Bundestrainer gab Tipps für paralympische Sportart

Boccia-Bundestrainer Erdmann-Feix war bei der Inklusionssportgruppe Hochschule Fulda / TSV Hilders zu Gast und gab den 35 Teilnehmenden einsteigertipps in diese paralympische Sportart.

Der Hochschulsport der Hochschule Fulda hatte in Kooperation mit dem TSV Hilders und dem Deutschen Rollstuhlsportverband am 13. Juli zum Boccia Try out eingeladen. Sportwissenschaftlerin Maria Eife vom Fuldaer Hochschulsport hält Boccia für eine hervorragende Möglichkeit, auch schwerstbehinderten Menschen eine Möglichkeit zu schaffen, am Freizeit-, Breiten-, und Wettkampfsport teilzuhaben. Die Inklusionssportgruppe trainiert seit Januar 2014 wöchentlich und zählt momentan 20 Teilnehmende mit unterschiedlichsten Bedürfnissen und Besonderheiten. Anlass des Kooperationsprojektes zwischen der Hochschule Fulda - Hochschulsport - und dem TSV Hilders war die unzureichende Versorgung mit inklusiven Sportangeboten im osthessischen Raum. Zusammen mit dem Fuldaer Hochschulsport unter Leitung von Dr. Jan Ries, dem TSV Hilders und mit Hilfe des Hessischen Behinderten- und Rehabilitationssportverbandes beschloss man, diese Lücke zu schließen. Neben dem Training zählen auch „Sportarten Try outs“ (Schnupperangebote in verschiedenste Bewegungsformen) zum Programm der Sportgruppe. Es gilt Behindertensportarten gemäß der Behindertenrechtskonvention vorzustellen und Wahlmöglichkeiten zu schaffen. Maria Eife: „Sportfachlich gesehen, gehören diese Sportarten einfach dazu. Mit den Sportarten Rollstuhlrugby, Rollstuhlbasketball oder dem Inklusiven Deutschen Sportabzeichen ist uns das bereits gelungen“. Die Inklusionssportgruppe wird als „model of good practice“ im Dachverband des bundesweiten Hochschulsports (Allgemeiner deutscher Hochschulsportverband) geführt. 

Das Antoniusheim unter der Leitung von Elmar Möller folgte der Einladung mit sechs Interessierten in die Turnhalle der Mittelpunktschule nach Hilders. Auch Holger Nikelis, ein Profi im Rollstuhltischtennis und aktueller Paralympics-Sieger, nahm am Try out teil. Perspektivisch soll ein festes Boccia-Angebot in Fulda installiert werden. Interessierte können sich beim Hochschulsport der Hochschule Fulda melden. Auch eine Teilnahme/ Hospitation am Inklusionssport ist möglich. 

  

Foto: Sebastian Hoffmann

Wiesbaden: 5. Hessischer Tag für Menschen mit Behinderungen: Inklusion und Sport

Dr. Jan Ries und Maria Eife folgten am 10. Juli 2015 als Vertretende der Hessischen Hochschulsporteinrichtungen der Einladung in den Hessischen Landtag. Neben VerteterInnen und Vertetern aus dem Spitzensport, dem Hessischen Kultusministerium und der Politik vertrat der Fuldaer Hochschulsport, den organisierten Sport als „Sportverband mit besonderen Aufgaben“ im Landessportbund Hessen. Die Veranstaltung unterstrich die Komplexität des Themas der Umsetzung der Behindertenrechtskonvention im Bereich des Sports. Neben der Thematik des inklusiven Schulsports, spielte das Thema „Sport und Politik“ im dualen Sportsystem der Bundesrepublik eine entscheidende Rolle. Leuchtturmprojekt war das Inklusive Deutsche Sportabzeichen, welche auch der Hochschulsport der Hochschule Fulda seit 1 Jahr anbietet. Netzwerksynergien aus Vereinskooperationen wurden am Beispiel eines inklusiven Sportvereins in Frankfurt am Main vorgestellt. Auch in Fulda ist über inklusive Vereinskooperation eine Teilhabe, zum Beispiel am Inklusionssport oder am Rollstuhlrugby möglich. Diese Vorreiterangebote, werden nun in der Landeskonferenz der Hessischen Hochschulsporteinrichtungen im September 2015 hier in Fulda weitergegeben. Zentrales Thema ist und bleibt die Verbesserung/ Veränderung der Aus- und Fortbildung der Übungsleitenden, TrainerInnen und akademischen Sportvertreter in allen Bereichen des Sports.  

 

Länderspiel der Rollstuhlbasketballer: inklusiver Spitzensport in Gießen

Am 04.07.2015 besuchte die Inklusionssportgruppe des Fuldaer Hochschulsports und des TSV Hilders ein Länderspiel der Deutschen Rollstuhlbasketball-Nationalmannschaft gegen den amtierenden Paralympicssieger aus Kanada. Die Gruppe folgte der Einladung der  Hochschulsportkoordinatorin des
Hochschulsports der Technischen Hochschule Mittelhessen, Dagmar Hofmann. Die Inklusionssportgruppe ist stets an inklusiven Sportangeboten interessiert und verfolgte das spannende Spiel mit 30 Gruppenangehörigen, welches Deutschland 82:71 verdient gewann. Nach dem Spiel freuten sich die ungefähr 400 Zuschauer, über die Möglichkeit des persönlichen Kontakts zu den Spielern. Die gesamte Veranstaltung, inklusive des gemeinsamen Ausflugs in das Dach Cafe,
stellt in der jungen Geschichte unserer inklusiven Gruppe ein Highlight dar.

 Bereits am 13.07.2015 wird die Gruppe den Bundestrainer Boccia (Para) begrüßen. 

RhönEnergie-Challenge- Hochschule Fulda zum 5. Mal das größte Team!

Foto: Sebastian Hoffmann

Zum 5. Mal wurden die „Hochschul-Runners“ der Hochschule Fulda – diesmal mit 318 Aktiven – als größtes Team bei der RhönEnergie-Challenge geehrt!  Vielen Dank an alle Starterinnen und Starter, die für unsere Hochschule Fulda mit dabei waren! Insgesamt gingen am Samstag 6966 Läufer und Walker mit an den Start. 

Es war ein wunderbarer Tag mit super Laufwetter, den alle so richtig genießen konnten! Es ist jedes Jahr wieder ein tolles Gemeinschaftserlebnis! Es ist prima, immer wieder unterwegs Teammitglieder zu treffen, die einen motivieren und auch nach dem Lauf KollegInnen und Studierende mal ganz anders kennenzulernen als in Arbeitsumgebung. Wir vom Hochschulsport freuen uns, dass durch dieses Event immer wieder viele Hochschulmitglieder ohne Leistungsdruck mit Freude in Bewegung gebracht werden - neben dem eigentlichen Laufgeschehen natürlich auch in den damit verbundenen vorbereitenden Laufkursen oder dem privaten Training, das man vor so einem Lauf-Event ja doch noch ein bisschen intensiviert oder ggf. überhaupt damit beginnt. So wird die RhönEnergie-Challenge zu einem nicht zu unterschätzenden Baustein der betrieblichen Gesundheitsförderung und ist außerdem eine tolle  Teambildungsmaßnahme

Die schnellste Läuferin in diesem Jahr war Mandana Hoffmann, vom Team Pappert, der schnellste Läufer Ilyas Iman von der LG Fulda. Von Seiten der Hochschulrunners haben wir ebenfalls schnelle Läuferinnen und Läufer sowie Walkerinnen und Walker am Start gehabt. Besonders gratulieren möchten wir Manuel Werner und Laura Bögel bei den Läuferinnen und Läufern und Katrin Dietrich und Ralf Alberding in der Kategorie (Nordic-) Walking. 

Wir haben viele weitere schöne Fotos geschossen, die hier heruntergeladen werden können. 

Außerdem könnt ihr hier den Zeitungsartikel aus der Fuldaer Zeitung herunterladen.

Hochschulrunners in der Fuldaer Zeitung - Hochschule bei der Rhön Energie Challenge erneut das größte Team

RECh2015_FD_Zeitung.pdf(PDF)
Download: RECh2015_FD_Zeitung.pdf

Charity-Weitwanderung

Am 9.5.2015 trafen sich 36 Wanderbegeisterte zur ersten Charity-Weitwanderung durch die Rhön. Weitwanderungen beginnen dort wo ein normaler Marathon aufhört. In unserem Fall ging die Wanderung über 60 Kilometer vorbei an besonders prominenten Orten in der Rhön. Nach einer kurzen Nacht trafen sich die Wanderer um 4:30 Uhr an der Hochschule um gemeinsam zum Start an der Kneshecke zu fahren. 

Nach einer kurzen Ansprache ging es pünktlich um 5:00 Uhr im Licht der Dämmerung über Friesenhausen zur Steinwand. Hier bot sich uns  ein fantastischer Anblick der durch die Morgensonne erleuchteten Felsspitzen. Unser Marsch ging mit relativ hohem Tempo vorbei am Fuldaer Haus und hinab ins Biebertal. Später kreuzten wir den Hochrhöner-Wanderweg, um an den Bubenbader Steinen vorbei in Richtung Seiferts zu laufen. Die längste Steigung auf unserer Tour stand uns in Seifert bevor. Durch den wandertechnisch schön angelegten Birxgraben ging es zum Dreiländereck, wo ein schönes Gruppenfoto entstand. Spätestens hier war klar, dass die Wanderung eine Grenzerfahrung im wahrsten Sinne des Wortes geben wird. Bis hierher wurde streng auf die Pausenzeiten geachtet, da sich jedes „Trödeln“ am Ende rächt. Die gemeinsamen Gespräche mussten also aufs Laufen verlegt werden und nach der Hälfte der Strecke (schwarzes Moor)  hing man auch gerne den eigenen Gedanken nach. Dennoch entwickelte sich ein Team-Geist und man versuchte sich gegenseitig zu motivieren. Das Feld der Wanderer zog sich zwar auseinander, bei den Pausen konnte man jedoch wieder zum Hauptfeld aufschließen. 

Die höchste Erhebung unserer Wanderung war der Heidelstein mit 925 Metern üNN den wir überquerten und als nächstes Ziel das rote Moor anvisierten. Nach einer weiteren kleinen Pause entschloss sich die Gruppe den Bohlenweg durch das Moor zu nehmen, ein kleiner aber sehenswerter Umweg. Die Kaskadenschlucht bot sich von ihrer wild-romantischen Seite, versetzte aber den Knien auch ungewohnte Schmerzen. Endlich in Gersfeld angekommen gab es physische und psychische Unterstützung durch das HSP-Team. Leckere Getränke, Obst und Müsliriegel wurden ausgegeben und man konnte sich einen kurzen Moment für die nächsten 17 Kilometer motivieren. 

Mein Respekt gilt all denen die sich bewusst entschieden haben die Wanderung ab einem bestimmten Punkt abzubrechen. Eine gesunde Selbsteinschätzung gehört zur Weitwanderung aber auch anderen Grenzerfahrungen dazu. Der HSP nahm Wanderer von hier aus mit und mein GPS zeigt 46 Kilometer an.

Ab diesem Punkt war für den Rest der Wanderer klar, wir wollen ankommen!

Trotz Blasen, wunden Stellen und Schmerzen an ungewohnten Körperstellen schafften alle die letzten Kilometer mit noch recht knackigen Anstiegen. und es hieß, es flossen auch ein paar Glückstränen. Die müden, aber zufrieden lächelnden Gesichter haben mir wieder einmal gezeigt dass es ein besonderes Glücksgefühl ist ohne große Gefahren seine Grenzen kennen zu lernen. Ein kurzer Gedanke an die vielen Flüchtlinge auf unserem Planeten lässt in diesen Momenten erahnen welche Strapazen ganze Familien mit Kindern auf sich nehmen um z.B. aus Griechenland über den Balkan nach Deutschland zu gelangen (wandern).

Marc Birringer

 … So möchte diese Weitwanderung symbolisch auch dazu ermutigen, die Flüchtlinge der Region „willkommen“ zu heißen – und statt Vorurteilen die Menschen zu sehen, welche sich aus der Not heraus auf einen Weg ins Ungewisse gemacht haben mit der Hoffnung auf eine bessere Zukunft in Frieden.

Ein jeder Schritt unserer Weitwandergruppe hat einen kleinen Beitrag dazu geleistet, die Flüchtlingsarbeit über das Projekt „welcome in“ zu unterstützen. 

Das Hochschulsportteam dankt allen Teilnehmern und Teilnehmerinnen dafür, dass sie sich für einen guten Zweck „auf den Weg gemacht“ haben!

Andrea Kahlhöfer

für das Team des Hochschulsports der Hochschule Fulda

 

Rollstuhlrugby Try Out - Action und Spaß waren garantiert

Rollstuhlrugby bietet eine Möglichkeit für Menschen mit Behinderung am (Team)Sport teilzunehmen. Der Hochschulsport der Hochschule Fulda und die Kooperationspartner TSV Hilders – Abteilung Rehasport, VfL Lauterbach – Abteilung Rollstuhlrugby und des Deutschen Rollstuhl-Sportverbands – Abteilung Rugby luden am 23.03.2015 zum aktiven Kennenlernen dieser Sportart und natürlich unserer Sportgruppe ein. 
  

Die Pressemitteilung zur Veranstaltung gibt es hier.

Neuigkeiten über den Hochschulsport Fulda

Hier findet ihr einen informativen Text über den Hochschulsport der Hochschule Fulda aus dem Heft des allgemeinen deutschen Hochschulsportverbandes.

Spendenübergabe des Lions Club Fulda an Inklusive Sportgruppe der Hochschule

„Laufen für Menschen, die nicht laufen können“: Unter diesem Motto hat der Lions - Club Fulda im Rahmen des Fulda-Marathons 2014 eine Veranstaltung organisiert. Über 100 Teilnehmer sind für die gute Sache gestartet. Die Erlöse sollten vor allem Organisationen in der Region Fulda zugehen, welche sich intensiv und in unterschiedlicher Art für Menschen mit körperlichen Handicaps einsetzen.


Die Hochschule Fulda unterstützt Vereine und Einrichtungen sehr engagiert durch eine interdisziplinäre und organisationsübergreifenden Zusammenarbeit und hat den Rahmen für die Spendenübergabe gestaltet. Unterstützt werden u.a. der gemeinnützige Verein Interessengemeinschaft barrierefreies Fulda e.V. IGbFD, die Rehaabteilung des TSV Hilders 1919 e.V. und die Abt. Rollstuhlsport des VfL Lauterbach 1919 e.V. 

 

Trainervereinigung Fulda spendet 500 Euro an Rollstuhlgruppe des TSV Hilders und des Fuldaer Hochschulsports!

Den Presseartikel finden Sie hier!

Für dieses Angebot werden noch Übungsleiterinnen und Übungsleiter gesucht!

Neue FiduS-ÜbungsleiterInnen ausgebildet

Foto: Dr. Jan Ries (HSP)

Nach einer eintägigen Ausbildung am 7. November 2014 schickt der Hochschulsport der Hochschule Fulda nun 9 neue FiduS-Übungsleiterinnen und 2 neue FiduS-Übungsleiter (s. Foto) auf den Weg durch die Hochschule Fulda, um bewegte Pausen anzuleiten!

FiduS – Fit durchs Studium – ist ein Angebot für alle Professorinnen und Professoren, Dozentinnen und Dozenten, Bewegte Pausen von ca. 5-7 Minuten Dauer für ihre Lehrveranstaltungen zu buchen: einmal kurz in Bewegung kommen, die Konzentration reaktivieren,  die Schultern lockern, die Laune heben,…

Registrieren Sie sich über den Log In auf der FiduS-Homepage: www.hs-fulda.de/fidus und schon können Sie unsere FiduS-ÜbungsleiterInnen buchen.

Viel Spaß unseren neuen FiduS-ÜbungsleiterInnen beim Anleiten ihrer FiduS-Pausen und allen Studierenden und DozentInnen beim Mitmachen!

 

Inklusionstour 2014

Im letzten Jahr kamen die Tischtennisspieler Holger Nikelis, Selcuk Cetin, Jannik Schneider und Thorsten Schwinn an die Hochschule Fulda zur Inklusionstour von Sport Grenzenlos und dem Lions Club Fulda.

Nach einer kurzen Begrüßungs- und Vorstellungsrunde in der Mensa ging es zu einer Show- und Mitmachaktion im SSC der Hochschule. Weitere Informationen und Bilder der Tour gibt es hier.